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bc:pos ist bereit für SEPA

Berlin, 20.07.2015 – Am 1.2.2016 endet die Übergangsfrist, nach der Lastschriften nur noch gemäß SEPA-Standard bei Banken eingereicht werden dürfen. Dies umfasst Lastschriften, die aus Kartenzahlungen am POS entstanden sind genauso wie Lastschriften, die im Rahmen der Beitreibung aus nicht eingelösten Kartenzahlungen als sogenannter Hoffnungslaufs erstellt werden. Beide müssen zukünftig im SEPA XML pain.008 Format eingereicht und mit einem SEPA-Lastschriftmandat versehen werden. Das Ende der Übergangsfrist ist besonders relevant für POS-Netzbetreiber und für Handelsunternehmen, die das bei Verbrauchern sehr beliebte ELV-Verfahren bei Kartenzahlungen anbieten. Ist das Kundenkonto z.B. aufgrund eines Dispositionsfehlers nicht gedeckt, lehnt die Bank die Einlösung ab und für den Händler entsteht eine Rücklastschrift. Als erster Schritt im Beitreibungsprozess wird häufig ein erneuter Lastschrifteinzug zu einem geeigneten Termin vorgenommen – der sogenannte Hoffnungslauf.
Im Zuge der vollständigen SEPA-Umstellungen bei Kartenzahlungen ändern sich darüber hinaus die Rückgabegründe und das Format der Rücklastschriftdateien, die die Bank an den Händler schickt.
Während einige Wettbewerbslösungen diese Umstellung nicht unterstützen, ist bc:pos bereits heute SEPA-fähig. Die aktuelle Version verarbeitet SEPA-Informationen, wie IBAN/BIC, SEPA-Rückgabegründe, Mandatsreferenz und Gläubiger-ID. Die Version 4.0 unterstützt zusätzlich die Erzeugung von SEPA-Lastschriften.
Wenn Sie noch keine SEPA-taugliche Software für die Rücklastschriftbearbeitung nutzen, sprechen Sie uns jetzt an. Wir unterstützen Sie gerne bei diesem Umstellungsprozess. Weitere Informationen finden Sie auf unseren Produktseiten.