

Doppelt hält besser: Der "Hoffnungslauf"An dieser Stelle erfolgt im Standard-Workflow der sogenannte Hoffnungslauf. Ziel ist es, durch ein erneutes Einreichen der ursprünglichen Lastschrift (ggf. zzgl. Gebühren) die Forderung einlösen zu können, ohne dass weitere Kosten durch Beleganforderung oder Adressermittlung entstehen.
Erfahrungen unserer Kunden zeigen, dass sich mit bc:pos über die Hälfte der Rücklastschriften wie von selbst erledigen, da sie ohne manualle Arbeitsschritte die Zahlungen im Hoffnungslauf erhalten. Das spart Zeit, Aufwand und Kosten - wie viel Sie einsparen können, berechnen wir gerne gemeinsam mit Ihnen.
Der Erfolg hängt dabei wesentlich vom Zeitpunkt der Wiedervorlage ab, den bc:pos selbständig errechnet. Grundlage sind Daten über häufige Fristen, nach denen aufgrund regelmäßig wiederkehrender Geldeingänge (Gehalt, Lohn, Rente) mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ausreichende Liquidität auf dem Bankkonto vorhanden ist. Wird auch die zweite Lastschrift zurückgegeben, erkennt das System dies und kann diese der ursprünglichen Rücklastschrift zuordnen. Dadurch wird gewährleistet, dass dieser Fall nun z.B. in die Beleganforderung geht und nicht erneut für den nächsten Hoffnungslauf vorgesehen wird. 


Beleganforderung und Adressermittlung
Mahnwesen und Inkasso
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