


mdoc kann Daten von Home Care Devices über das Internet empfangen, validieren und verarbeiten. Mit diesem Ansatz verwirklicht mdoc die Anforderungen an eine telemedizinische Plattform, die als zentraler Knotenpunkt z.B. in einer Klinik oder eines Kompetenznetzes Daten von Patienten überwacht, die weiterhin im häuslichen Bereich leben.
Diese Patienten erhalten dazu sogenannte Home Care Devices, also z.B. Ernährungspumpen, Beatmungsgeräte, Waagen oder anderes, die über die USB-Schnittstelle an den Computer in der Wohnung angeschlossen werden. Der Computer überträgt die Geräte-Daten über das Internet an ein Rechenzentrum (z.B. der Klinik). Dort holt mdoc die Daten zeitnah ab und wertet sie aus.
Der Zwischenschritt über ein Rechenzentrum erfolgt dabei aus Sicherheitsgründen, um einen direkten Remote-Zugriff über das Internet auf mdoc auszuschließen. Das Rechenzentrum erhält eine spezielle Software, die die individuellen Gerätedaten der einzelnen Devices in das standardisierte mdocExchange-Format umwandelt. Bei neuen Geräten oder Updates der Geräte-Software muss lediglich ein entsprechender Konverter in das mdocExchange-Format hinzugefügt werden.
Alle über das Internet übertragenen Daten werden selbstverständlich mit der bewährten Pseudonymisierungs-Technologie von Tembit sowie starker Verschlüsselung vor unberechtigtem Zugriff geschützt.
mdoc wertet die empfangenen Daten aus und überwacht dabei zweierlei: Trifft eine der beiden Bedingungen nicht zu, löst mdoc einen Alert aus. Abhängig von den jeweiligen SOPs kann dieser über Email, SMS oder anderer Benachrichtigungskanäle weitergegeben werden.
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